Userverhalten & Ranking.

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User bewerten unbewusst Webseiten durch Browsen im Web?

User verbessern durch weiche Rankingfaktoren die Google Suchtreffer?

Userverhalten als Rankingfaktor - nennen wir es weiche Rankingfaktoren - das wird immer wieder in diversen SEO Blogs und Foren mehr oder weniger heiß diskutiert. Sein wir realistisch, in welche Richtung sollte sich eine intelligente Suchmaschine des 21. Jahrhunderts sonst entwickeln? Webseiten mit starken harten Rankingfaktoren glänzen nicht zwangsläufig mit dem besten Angebot. Userempfehlungen in Form von freiwilligen Links werden immer mehr von den Betreibern der Portale maskiert und entwertet. Wie sollen Newcomer mit genialen Ideen oder hochwertigen Inhalten der Power alter Silberrücken im Web ohne massive Manipulation Paroli bieten? Die Bewertung des Userverhalten ist unumgänglich, auf eine humane Qualitätskontrolle kann bei automatisierten Prozessen nicht verzichtet werden. Quality Rater allein können die Aufgabe nicht bewältigen, sind selten für die zu bewertenden Seiten fachlich kompetent und können entsprechend ihrer Aufgabenstellung nur ein sehr eingeschränktes Feedback geben. Internet User haben Neigungen, Hobbys und Fachkenntnisse - können in ihren Bereichen die präsentierten Inhalte kompetenter beurteilen. Können die Internetnutzer mit ihren Surfgewohnheiten das Ranking einer Webseite positiv oder negativ beeinfußen?

Userverhalten & Ranking - User beeinflussen die Google SERP.

Google SERP werden durch das Userverhalten beeinflußt.

Welche Indizien sprechen für den Einfluß des User Surfverhalten auf die Google SERP? SEO-technisch schwache Webseiten ranken überdurchschnittlich gut. Das hat sicher jeder Profi schon im eigenen Keyword Tümpel bemerkt und es liegt nicht immer daran, daß der Webmaster irgend welche versteckten Geheimwaffen verwendet. Oft kommt man bei der Bewertung der Konkurrenz zu dem Schluß, das derartige Webseiten von der Qualität des Angebotes die Positionen durchaus verdient haben. Eine zunehmende Dynamik in den SERP. Jenseits der Plätze eins bis drei sind enorme Schwankungen zu beobachten. Dieser permanente Platzwechsel dürfte weder ein Random noch ein unschlüssiger Google Algo sein. Hier werden ständig neue Angebote präsentiert und getestet, der User stimmt mit seiner Maus ab. Die aktuelle Einführung der Personaliserte Google Suche fügt sich in diesen Trend nahtlos ein. Mich würde es nicht wundern, wenn Google daran arbeitet, selbst sesonale und tageszeitliche Aspekte einfließen zu lassen und die Statik der SERP in einigen Bereichen immer mehr verloren geht. Webseiten können durch User Besuche die Position verbessern. Diese Beobachtung habe ich bereits gemacht, kann ich aber weder beweisen noch mit aussagekräftigen Tests belegen. Einige Webmaster haben bereits von diesbezüglich erfolgreichen Klicktesten berichtet. Ich bin mir jedoch sicher, in bedeutsamen kommerziellen Bereichen läßt sich Google nicht derart manipulieren. Wir wissen aber als Webmaster, wie leicht die harten Rankingfaktoren manipuliert werden können.

Internet Surfverhalten - qualifiziertes Veto für den Google Algo.

Das Internet Surfverhalten der User kann Ranking beeinflussen.

Stichwort Manipulation, Gegner der These Userverhalten als Rankingfaktor werden dieses Argument sofort einwerfen. Wir kennen Userfeedback bereits von den Fernsehsendern, Einschaltquoten als Basis für die Vergütung von Sendezeiten der Werbeindustrie. Eine festgelegte Personengruppe soll das durchschnittliche Fernsehverhalten der Bundesbürger repräsentieren, ein unglaublich primitives Prinzip zur täglichen Abrechnung von Millionenbeträgen. Google steht vor der selben Aufgabe, es müssen Milliarden von Werbegelder richtig platziert und gerecht abgerechnet werden. Die besten "Sendeplätze und -zeiten" müssen ermittelt werden, der User ist dabei als Konsument das alleinige Maß der Dinge. Google hat aber ganz andere Möglichkeiten als die Fernsehindustrie. Dynamisch festgelegte Personengruppen könnten durch ihr Surfverhalten, identifiziert durch ihre Rechner und Einwahlpunkte für Google ihr qualifiziertes Veto geben - ohne das sich einer der User seiner Aufgabe bewußt wäre. Das schützt vor bewußter Manipulation. Verweildauer, Browser Zurück Funktion, gesetzte Browser Lesezeichen oder Verlassen der Seite über eine verfeinerte Suche - nur einige der Daten die für eine Bewertung heran gezogen werden könnten. Die Informationen aus der Nutzung der Google Toolbar, von Analytics sowie die Daten von Adwords und AdSense liefern ebenfalls wichtige Informationen. Die Vielzahl von Daten befähigen Google die SERP zunehmend zu personalisieren und mit der Schaltung von gezielt interessenbezogener Werbung die Werbe-Einnahmen nachhaltig zu steigern. Weitere Artikel zum Thema User Verhalten und Ranking:   Ähnliche Seiten, Newbie Bonus & Instant Search

SEOmannsgarn sagt:

Wenn das Feedback der User ggf. für die Bewertung von Webseiten Bedeutung hat, stellt sich die Frage ob nur das inhaltliche Angebot von Bedeutung ist. Was ist mit den lieben Links? Könnte Google mit solchen Daten nicht ausgezeichnet zwischen für den Internetnutzer wertvollen lebendigen Links und den toten, allein für das Ranking der Zielsite platzierten SEO Verweisen differenzieren?

Gute Suchergebnisse bedeuten langfristig mehr Werbeeinnahmen.

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