AdSense filtern.

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Unerwünschte billig AdSense Kampagnen gezielt blocken.

Adsene-Konkurrenzfilter, unerwünschte AdSense Anzeigen filtern.

Erfreulicher Weise wurde das Limit des AdSense Filter für Konkurrenz-Seiten von 200 auf 500 Domains erhöht. Es wäre wünschenswert, wenn im AdSense Konto neben den Konkurrenzfilter auch eine echte Blacklist zur Verfügung gestellt würde. Schwarze Schafe gibt es überall, unter den AdWords Kunden ebenfalls und das in nicht geringer Zahl. Was momentan bei placement bezogenen Anzeigen eingeführt wird, wäre auch für content bezogene Anzeigen ein sinnvolles Highlight - ein Überprüfungszentrum für Anzeigen mit dem der publisher mit entsprechender Begründung AdSense Anzeigen generell ablehnen kann. Sehr viele AdWords Werbende versuchen massiv die Qualitäts- und Relevanzbewertungen von Google zu umgehen oder zu manipulieren. Im englischsprachigen Raum herrscht ein nahezu offener Krieg. Jeden Tag werden tausende neue Domains online gestellt, um mit Affiliate Links oder unerlaubten Weiterleitungen bsw. die bekannten Abzockerseiten des adultfriendfinder Netzwerkes zu bewerben. Das Ziel dieser Arbitrage Spezialisten ist klar, den publisher mit Klicks im Cent-Bereich abspeisen und selbst satte Provisionen einfahren.

Welche Webseiten oder AdSense Anzeigen soll ich filtern?

Adsene Filter für Konkurrenz Seiten effektiv nutzen.

Bei großen Webseiten ist der publisher mit seinem limitierten Filtervolumen schnell am Ende, kann sich also in Abwägung der Werte nur mit den krassesten Fällen auseinandersetzen. Ich rate davon ab, irgend welche Domainlisten von anderen Webmastern in den eigenen Konkurrenzfilter zu kopieren. Das Thema Anzeigen filtern ist äußerst komplex, sehr themenabhängig und würde den Umfang dieser Seite sprengen.

Welche AdSense Anzeige filtere ich? Ich versuche es auf ein paar wesentliche Punkte zu reduzieren.

1. Konkurrenten - Webseiten die auf Arbitrage ausgerichtet sind, sich im wesentlichen selbst über AdSense oder Affiliate Programme finanzieren und logischer Weise grundsätzlich hoch optimierte Billig-Kampagnen fahren. Der ideale Werbepartner ist der Verkäufer einer Ware oder Dienstleistung nicht der provisionsgierige Zwischenhändler. Dabei zahlen Kunden mit mittleren Werbebudget nach meinen Erfahrungen wesentlich mehr pro Klick als ein Branchenprimus mit hohen Know How für AdWords Kampagnen-Optimierung und Konkurrenten Verdrängung.


2. Minderwertige oder unrelevante Anzeigen - Google selbst definiert in den Quality Guidelines Landing-Pages mit minderer Qualität. Dazu zählen bsw. Angebote die nur dem Abgreifen persönlicher Daten dienen, die bekannten Tipps für das schnelle Geld, Preisvergleiche, Affiliate Linkseiten, Maleware Seiten... Beißen sich derartige Anzeigen auf einer gesunden publisher Seite in Top Positionen fest, wurde definitiv durch den Werbenden die Google Qualitätsprüfung ausgetrickst.
Das Preisgebot der AdWords Kunden ist ein Faktor für die Position seiner Anzeigen, Anzeigen in Top-Positionen sind aber definitiv nicht zwangsläufig die bestbezahlten!


3. Unseriöse Angebote oder Anzeigen welche gegen AdWords-Richtlinen verstoßen - Ich persönlich möchte keine Lebensprognosen oder Sofortgewinne auf meinen Seiten sehen. Rote Karte gibts auch bei unerlaubter automatischer Weiterleitung oder Frameeinbindung der eigendlichen Landing Page. Diese und viele andere nicht Richtlinien konforme Methoden deuten klar auf Manipulation der AdWords Qualitätsfaktoren. Der User sollte das bekommen, was angeboten wurde. Es dient der Qualität des gesamten Werbenetzwerkes, wenn publisher derartigen Mißbrauch unverzüglich melden.

Macht die Filterung von AdSense Anzeigen überhaupt Sinn?

Welche AdSense Werbeanzeigen kann man filtern?

Macht das Filtern von Anzeigen überhaupt Sinn? Nach über vier Jahren intensiver Erfahrungen mit dem Adsense Programm, kann ich die Frage eindeutig mit JA beantworten. AdWords Werbekunden und AdSense publisher sind nicht nur Partner. Minimierung der Werbeausgaben steht dem Streben nach Maximierung der Werbeeinnahmen gegenüber. Nicht immer finden beide Parteien das Optimum in Form einer für beide Seiten erfolgreichen Geschäftsverbindung. Die richtigen Filter-würdigen Anzeigen zu finden, bedarf jedoch Erfahrung und viel Intuition. Google ist und bleibt ein "big pretender" und verschleiert nicht nur den Algo der Suchmaschinen. Mit den für das AdSense login bekannten User Agenten und IP-Adressen bekommt der publisher schon lange nicht mehr die tatsächlich relevanten Anzeigen angezeigt. Das preview-tool ist nach meinen Beobachtungen in den letzten Monaten nahezu unbrauchbar geworden. Folglich sollten publisher über andere PC's die Relevanz der Anzeigen prüfen. Sofern Domains oder Konten vom Smart Pricing betroffen sind, macht einen Filterung keinerlei Sinn - Billig und Schrott Anzeigen gibt es faktisch unendlich.