Proxy IP sperren.

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Vandalismus, Kontentklau und das Alibi vom anonymen Surfen.

Offene Proxys, Surver vandalieren & spammen anonym über proxy ips

Wer ein interaktives Webportal pflegt kann ein Lied über offene Proxy IPs singen. Gern werben die Anbieter von offenen Proxys mit dem Argument des anonymen Surfens. Derartige Argumentation ist oft mehr Alibi als wahre Intention. Die beworbene Zielgruppe erkennt man nicht selten an den Namen von derartigen Webseiten, cloaking, monkey und filterkiller sprechen klar Surver an, die weltweit auf keiner Blacklist fehlen. Portale wie das Wikipedia sind angesichts des Dauerbeschusses mit Spam und Vandalismus schwer zu pflegen, Foren und Blogbetreiber ersticken ohne ernsthafte Gegenmaßnahmen im Müll der Spammer. Die Ausgabe fremder Seiteninhalte über Proxy-Webseiten, führt immer wieder - unbewußt oder vom Seitenbetreiber gewollt - zu Clonen in den Suchmaschinen die unter Umständen auch noch besser als das Original gelistet werden. Damit nicht genug, der Gipfel der Frechheit war die Unterdrückung meiner originalen WerbeAds und die Einbindung automatischer Werbung Marke IntelliTXT (Tooltip, grüner Doppelstrich) durch den Proxy Seitenbetreiber. Aber auch Black Hat Webmaster und Co. nutzen gern Proxy IP Adressen: Hacker Spionage Attacken auf den DNS Root Servers

Proxy sperren - WebHosting Provider IP Ranges blocken.

WebHosting Provider IP Ranges beherbergen oft Proxies.

Die Proxy Nester der WebHosting Provider IP Ranges sollte man besser sperren. Neben einigen deutschen Webhostern sind mir vor allem Ip Ranges von Softlayer Technologies Inc. alias Layered Technologies, Everyones Internet Inc. alias The Planet, Domains by Proxy Inc., Hostlab Amsterdam, FDC SERVERS, Bluehost Inc., SAGONET und Godaddy Inc. mit der Beherberung von Proxy Anbietern aufgefallen. Über die IP Ranges der Hosting Pakete kommen selten Besucher der Spezies Homo Sapiens, allenfalls neugierige Webmaster mit SEO-tools und bots aller Gattungen. Folglich sollten auffällige IPs genau unter die Lupe genommen werden und gegebenenfalls gleich die gesamte IP-Range gesperrt werden. Vorgefertigte scripte zum Sperren unerwünschter Besuche verwende ich nicht, sind aber sicher für Webmaster zu empfehlen, die sich selbst nicht mit der Logfile Analyse rumschlagen wollen. Grundsätzlich wäre es zu begrüßen, wenn Webmaster engagiert die Mißstände anprangern und ggf. auch mal ohne Rücksicht auf Verluste komplette IP Ranges sperren, damit die Internet Service Anbieter unter Druck geraten und ihrer Pflicht nachkommen. Es kann nicht sein, das wegen einer Hand voll Freaks die gesamte Internetbranche dauerhaft beschäftigt wird.

Server Attacken mit den Mode-Rewrite Regeln stoppen.

Per Mode RewriteCond aggressive Server Attacken unterbinden.

Will der Webmaster aggressive Server Attacken stoppen, ist eine Sperrung markanter Requests, auffälliger IP Adressen und Referer per .htaccess Datei oft der einzig wirkungsvolle Schutz. Durch regelmäßige Logfile Analyse, können Webmaster geplante Angriffe die Black Hat und Hacker oft in der Sondierungsphase enttarnen. Die Manipulateure hinterlassen bei den Server Hits ganz typische Fingerprints, die sich von Surf Spuren normaler Besucher oder Webcrawler unterscheiden. Um den Zugriff von einer bestimmten Domain bzw. URL zu sperren kann folgender code in die htaccess des Verzeichnis-Ordners der zu sperrenden Dateien gefügt werden:

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(.+\.)?keepout\.com/ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(.+\.)?mistbock\.net/ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(.+\.)?eineproxyseite\.de/ [NC]
RewriteRule .* - [F,L]

Bitte beachten: Letzte Domain nur [NC] !

Sofern einzelne IPs oder die ganze IP Range nervt, kann natürlich auch der Zugriff von bestimmten IP Adressen per htacces im Rootverzeichnis gesperrt werden. Das folgende Beispiel ist aus der realen Internetwelt gegriffen:

order deny,allow
deny from 67.228.207.202
deny from 67.228.192.0/19

Erstes ist die Einzel IP des Resolvehost adsoft-development.com und Zweites die IP Range des Hosting Providers Softlayer Technologies Inc. - natürlich sollte wahlweise nur die IP oder die IP-Range gesperrt werden. Diese Internetpiraten versuchten meine Seiten mit einem als GoogleBot getarnten crawler zu spidern. Ich hasse diese Freaks!

Kritische Server Sicherheitslücken des WebDAV Data Publishing schließen.

Hotlinking - Bilder Klau per .htaccess unterbinden.

Per htaccess hotlinken von Bildern vermeiden.

Ich habe eine ganze Weile dem hotlinking und Bilder Klau zugeschaut, aber irgend wann nahm es Überhand. Die Kids von myspace und Co. hatten an Bildern und Grafiken meiner Seiten großes Gefallen gefunden. Ich gehöre nicht zu der Abmahnfraktion, also spielte ich ein wenig mit den Dateinamen, veränderte die Bilder um wenigstens per Schriftzug eine Quellenangabe mit einzublenden. In Einzelfällen habe ich die betreffenden Hobby-Webmaster angeschrieben, sie mögen die gemoppsten Bilder doch zumindestens mit Link zu Quellenseite einbauen. Leider mußte ich feststellen, daß die internette Jugend äußerst uneinsichtig ist und gutes Zureden selten zum gewünschten Erfolg führt. Um das hotlinking von bestimmten Domains zu vermeiden, kann man folgenden Code in die htaccess des Root-Verzeichnisses der entsprechenden Webseite einfügen.

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(.+\.)?myspace\.com/ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(.+\.)?blogspot\.com/ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(.+\.)?youtube\.com/ [NC]
RewriteRule .*\.(jpe?g|gif|bmp|png)$ /images/no-hotlink.jpe [L]

Werden eigene Bilder durch hotlinks bei den definierten Domains eingefügt, werden die Bilder durch eine Standart-Grafik ersetzt. In dem beschriebenen Beispiel durch ein nach dem FTP-Upload in no-hotlink.jpe geändertes Bild. Für sehr dreiste Fälle kann natürlich separat für die Domain des Diebes ein besonders liebevoll gefertigtes Bild definiert werden.

SEOmannsgarn sagt:

90% aller Spam-, Hacker- und Vandalismus-Attacken sowie die vielen anderen nicht legalen bzw. weniger netten Aktivitäten im Internet werden von nur 1% der weltweiten Nutzer verursacht.

Anonym surfen contra Spambekämpfung

Proxy IP sperren

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Kommerz im Internet

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